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Tommy Vance († 6. März 2005) war über 45 Jahre als Moderator, Synchronsprecher und Musik-Journalist tätig; u.a. bei Radio Caroline, Radio London, Radio Luxembourg 208, BBC Radio 1 und Virgin 1215. Die extrem tiefe, rauchige Stimme war sein Markenzeichen. Nach einem Schlaganfall verstarb Vance im März 2005 im Alter von nur 63 Jahren.
Erinnerungen an Tommy Vance








Simon Bates, geboren 1947 in Großbritannien, startete seine DJ-Laufbahn als Weltenbummler in Australien und Neuseeland. Anfang der Siebziger kehrte er nach England zurück. Hier moderierte er auf diversen BBC-Stationen  (von 1976 bis 1993 bei Radio 1, anschließend einige Jahre auf Radio 2). Heute ist er auf der privaten Station Classic FM zu hören. 
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Tony Blackburn kam über Radio Caroline South und Radio London 1967 zur BBC. Nur wenig später startete Radio 1, Blackburn war der erste DJ, der auf der neuen Station zu hören war. Radio 1 blieb er bis 1988 erhalten, dann wechselte Tony Blackburn zum Privatsender Capital Gold. Heute moderiert er die Breakfast Show auf Classic Gold Digital.
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Kenny Everett († 1995) gehörte 1967 zu den DJs der ersten Stunde auf BBC Radio 1. Wegen eines Skandals wurde er drei Jahre später gefeuert. Nach Gastspielen auf einigen lokalen BBC Sendern, ging Everett 1973 zu Capital Radio. Im englischen TV moderierte er von 1978 bis 1981 'The Kenny Everett Video Show'. Kenny Everett erlag 1995 der Immunschwäche Aids. 
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Alan Freeman, gebürtiger Australier (Jahrgang 1927; † 27. November 2006), kam 1957 nach England, ab 1961 arbeitete er bei der BBC. Natürlich war Freeman auch beim Start von Radio 1 mit von der Partie. Hier wurde er vor allem durch seine 'Saturday Rock Show' bekannt. Freeman, auch 'Fluff' genannt, war später u.a. auch auf Virgin Radio zu hören, bevor er seine Radio-Laufbahn beendete. 
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John Peel († 25. Oktober 2004) galt auch über die Grenzen Englands hinaus als einer der einflussreichsten Musik-Experten. Seine Sendungen auf BBC Radio 1 boten eine seltene Vielfalt von Rock über Metal und Folklore bis Techno. In Deutschland konnte lange Zeit seine Show John Peel’s Music über BFBS empfangen werden. Auch Radio Bremen 4, DT64 und Radio 1 Berlin strahlten Sendungen mit Peel aus.
Erinnerungen an John Peel









Tony Prince ging 1965 auf Radio Caroline erstmals auf Sendung. 1967 wechselte er als Programmchef zu Radio Luxembourg 208, wo er ganze 13 Jahre blieb. 1983 gründete Tony Prince die Dance Music Community (DMC) als eine Dachorganisation für Discjockeys (Plattenlabel, Herausgabe einer Zeitschrift etc.). Mittlerweile ist er aus der Firma ausgestiegen.
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Emperor Rosko, der eigentlich Michael Pasternak heißt, ist der Sohn des US-Film-
produzenten Joe Pasternak. 1960 ging er nach Großbritannien, um Pionierarbeit in Sachen Radio zu leisten (u.a. bei Caroline,Radio 1, Luxembourg 208). Mittlerweile lebt Rosko wieder in den USA, seine hier produzierten Shows waren in der Ver-
gangenheit auf Virgin 1215, Merlin Network One und Classic Gold Digital zu hören.

Homepage von Emperor Rosko 









Johnnie Walker moderierte auf Radio England und Radio Caroline, bevor er 1969 zu BBC Radio 1 stieß. Von 1976 bis 1988 lebte er in Kalifornien, dann kehrte er nach England und auch Radio 1 zurück. Zwischen 1995 und 1998 war er u.a. auf Merlin Network One zu hören. Anschließend wechselte er zu BBC Radio 2, wo er auch heute noch zu hören ist.
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Bob Stewart gilt als 'Dinosaurier' von Radio Luxembourg. 1969 kam er von Radio Caroline und blieb 208 bis 1991 erhalten. Sein Markenzeichen war, dass er, obwohl in England geboren, mit dem typischen Slang eines Texaners moderierte. Entsprechend lebt Bob Stewart heute in Dallas, von einer schweren Erkrankung hat er sich mittlerweile gut erholt.
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Shaun Tilley kam von Radio Caroline zu Radio Luxembourg. 'The Great 208' ist auch heute noch seine große Leidenschaft. Aus diesem Grunde unterstützte er auch tatkräftig das Comeback der Station im Jahre 2005. Regelmäßig zu hören ist Shaun Tilley heute auf 97.4 rockfm mit Sitz in Preston/Großbritannien, außerdem bietet er Radiosendern eine Syndication-Show an. 
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Stuart Henry († 1995) begann seine Laufbahn beim Piraten-Sender Radio Scotland, 1967 kam er zu BBC Radio 1. Mitte der Siebziger wechselte Stuart Henry zu Radio Luxembourg 208, wo er u.a. zusammen mit seiner Frau Ollie die legendäre Show 'Stuart & Ollie' moderierte. 1995 verstarb Henry nach langer Krankheit in Luxemburg.
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Kid Jensen heißt eigentlich David Jensen. Da er seinerzeit bei Radio Luxembourg der jüngste DJ war - zu Beginn seiner Tätigkeit 1968 war er gerade mal 18 -, erhielt der gebürtige Kanadier den Spitznamen 'Kid'. 1976 wechselte Jensen zu BBC Radio 1. Ab Mitte der Achtziger Jahre war er dann u.a. auf Capital FM, Heart 106.2 FM und Capital Gold zu hören. 
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Jimmy Savile (* 1926; † 2011) war der Clown unter den englischen DJs. Wohl deswegen machte er neben seiner Radio-Laufbahn (u.a. Radio Luxembourg, BBC Radio 1, Radio City Gold) auch Karriere im britischen TV. Im Januar 1964 präsentierte er die erste Ausgabe der Chart-Show 'Top Of The Pops', die bis 2006 wöchentlich zu sehen war. Savile moderierte die TV-Show 20 Jahre lang.
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Don Wardell (* 1940) war schon mit 13 Jahren erstmals auf Sendung: und zwar als Studiogast in der 'Children's Hour' der BBC. Ende der Sechziger kam er zu Radio Luxembourg und war dort bis zum Jahre 1973 zu hören. Anschließend ging er in die USA und verlegte sich auf Management in der Musikbranche. Zuletzt war er als Executive Producer für RCA Records tätig.
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Dave Lee Travis (DLT) begann seine Radio-Laufbahn bei Radio Caroline South. In Deutschland wurde er in den Sechzigern durch seine Moderation in der TV-Sendung 'Beat Club' bekannt. 1967 war DLT beim Start von BBC Radio 1 dabei, viele Jahre präsentierte er hier die Breakfast Show. Heute moderiert er auf Newcastle's Magic AM 1152 die Saturday Morning Show von 10.00 bis 13.00 Uhr.
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Mike Read (* 1951) kam 1978 von Radio Luxembourg zu BBC Radio 1. Von 1981 bis 1986 war er hier auch Moderator der Breakfast Show. Daneben war er auch fürs TV tätig, wo er neben 'Top Of The Pops' auch die Programme 'Pop Quiz' und 'Saturday Superstore' präsentierte. 1991 verließ er Radio 1 und war danach u.a. auf Capital Gold und Classic FM zu hören.
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Paul Burnett (* 1943) wechselte 1974 von Radio Luxembourg zu BBC Radio 1. Zuletzt war er auf Classic Gold Radio zu hören. Zwischenzeitlich (2002 bis 2004) pausierte er beim Hörfunk und widmete sich einem Filmprojekt über die Anfänge seiner Radio-Laufbahn bei der Piraten-Station Radio Nova 270, die von einem Schiff in der Nordsee vor der Küste von Yorkshire sendete. 
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Noel Edmonds (* 1948) kam im Juli 1969 zu BBC Radio 1. Zuvor hatte er auf Radio Luxembourg 208 moderiert. 1973 übernahm er von Tony Blackburn die Radio 1 Breakfast Show und erreichte damit die rekordverdächtige Zahl von zwölf Millionen Hörern pro Woche. Ab 1983 konzentrierte er sich auf seine TV-Laufbahn. Zuletzt präsentierte er auf Channel 4 das Quiz 'Deal Or No Deal'.
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Peter Powell (* 1951) startete 1970 mit der Breakfast Show auf BBC Radio Birmingham. 1972 wechselte er zu BBC Radio 1, wo er allerdings nur drei Monate blieb. Anschließend moderierte Powell bis 1977 auf Radio Luxembourg, bevor er erneut zu BBC Radio 1 ging. Diesmal dauerte sein dortiges Engagement erheblich länger: Insgesamt elf Jahre blieb er der Station erhalten.
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Bob Harris (* 1946) erhielt aufgrund seiner flüsternden Stimmlage schnell den Spitznamen 'Whispering' Bob Harris. Er moderierte u.a. auf Radio 1, Radio Luxembourg, BFBS, Greater London Radio (GLR) und BBC Radio 2. Bekannt wurde er aber auch durch sein TV-Engagement: Von 1971 bis 1978 präsentierte er die Rock-Music-Show "The Old Grey Whistle Test".
Homepage von Bob Harris










Mark Stafford begann seine Radio-Laufbahn in den Siebzigern als Station-Manager von Radio Atlanta.  Über diverse Zwischenstationen kam er 1996 als Musikchef zu European Klassik Rock (EKR). Seit 1999 ist er auf Radio Caroline zu hören - auch hier war er viele Jahre Musikchef -, mittlerweile moderiert er hier (sowie für mehrere andere Sender) die wöchentliche Syndication-Show 'Stafford's World'.
Homepage von Stafford's World











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